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Die AWRM unterstützt gerne die Flutopferhilfe der AWS für die Menschen in dem betroffenen Landkreis Ahrweiler

Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) hat seine Lager geprüft und mit den Abfallwirtschaftsbetrieben aus den Kreisen Böblingen, Calw, Ludwigsburg und dem Rems-Murr-Kreis fünf Paletten Material für den Abfallwirtschaftsbetrieb Ahrweiler gesammelt: Arbeitshandschuhe, Gummistiefel, Pullover sowie medizinische Masken. Nach der Flutkatastrophe vom Juli mangelt es an vielem, um die großen Abfallmengen zu beseitigen. Da auch viele freiwillige Helfer mit anpacken, die keine adäquate sichere Arbeitskleidung besitzen, sind besonders die schützenden Arbeitshandschuhe mit Beschichtung gefragt.

Der AWS hat die Hilfslieferung koordiniert und bedankt sich nochmals ausdrücklich bei den benachbarten Abfallwirtschaftsbetrieben für die schnelle und großzügige Unterstützung der Aktion. Die AWS-Mitarbeiter Heiko Wiebers, Personalratsvorsitzender, und Jose Pinto haben das Material per LKW in das Katastrophengebiet gebracht und der Abfallwirtschaft Ahrweiler übergeben, worüber man sich dort sehr gefreut hat.

Zusätzlich hat der AWS organisiert, dass der Abfallwirtschaft Ahrweiler in der Stuttgarter Abfallverbrennungsanlage wöchentlich 250 Tonnen Kapazität für Sperrmüll zur Verfügung gestellt werden. Der Dank hierfür geht an die EnBW AG. Durch die Überschwemmungen fallen in den Hochwassergebieten extrem hohe Mengen an Sperrmüll an. Wird dieser nicht parallel zu den Aufräumarbeiten entsorgt, wird er zum Verkehrshindernis und birgt Hygieneprobleme.