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Winterwetter stellt die Müllabfuhr vor Herausforderungen

Auch wenn sich viele an der weißen Pracht erfreuen – den Mitarbeitenden der Entsorgungsunternehmen machen Schnee, Eis oder auch Schneematsch bei ihrer täglichen Arbeit zu schaffen. Nach wie vor sind Straßen im Rems-Murr-Kreis für die Müllfahrzeuge trotz Schneeketten schlecht oder gar nicht befahrbar. Auch kleine oder abschüssige Straßen stellen für die Fahrer momentan eine große Herausforderung dar. Trotz aller Widrigkeiten sind die Mitarbeitenden der Abfuhrunternehmen im Kreis aber bemüht, die Müllabfuhr so gut wie möglich durchzuführen.

Damit niemand auf seinen Abfällen sitzen bleiben muss, gibt es für betroffene Bürgerinnen und Bürger folgende Lösungen:

Diejenigen deren Rest- oder Biomülltonnen nicht geleert werden konnten, haben die Möglichkeit, bei der nächsten regulären Abfuhr neben den Mülltonnen zusätzlich Müllsäcke bereitzustellen. Restmüll kann in handelsübliche Plastiksäcke, Biomüll in Papiertüten oder Kartons gefüllt werden. Diese Regelung gilt auch, wenn Abfälle in den Tonnen festgefroren waren, was gerade bei feuchten Bioabfällen vorkommen kann.

Auch bei Minusgraden sind die Mitarbeitenden der Entsorgungsunternehmen bemüht, den Biomüll ins Müllfahrzeug zu bringen, so die AWRM. Manchmal löst sich zum Beispiel durch mehrmaliges Anschlagen an der Schüttung festgefrorener Biomüll von der Tonne. Dies ist aber auch nur bedingt möglich, da die Gefahr einer Behälterbeschädigung besteht.

Die AWRM bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Erschwernisse. Bei noch offenen Fragen kann die Abfallberatung der AWRM unter 07151 / 501 – 95 35 oder per E-Mail (info@awrm.de) erreicht werden.